ELISA MÜLLER  studierte Schauspiel und Theaterwissenschaft. 2008 gründete sie das Performancelabel müller*****, bisher sind 13 Produktionen in Zusammenarbeit mit Künstler_innen und Wissenschaftler_innen unterschiedlicher Professionen entstanden, u.a. in Kooperation mit Ballhaus Ost Berlin, LOFFT.Leipzig, Fleetstreet Hamburg, LICHTHOF Hamburg, Sophiensæle Berlin, Theaterdiscounter Berlin, Vierte Welt Berlin, FKT Bochum und FFT Düsseldorf. Aktuell: „Desertieren“ im FWT Köln, Rottstr5/KUNSTHALLEN Bochum und Vierte Welt Berlin (Premiere März 2016). Seit 2014 Arbeit unter dem Label „Institut für Widerstand im Postfordismus“, u.a. „Forschen am Widerstand im Postfordismus. Work in Progress“ mehrteilige Reihe zwischen Performance und Diskurs in der Vierten Welt Berlin und „Welche Revolution(en) werden wir erlebt haben werden?“ Intervention für ‚Art in Resistance‘ beim SPIELART Festival 2015. Zudem Preisgewinn beim Marketing-Wettbewerb des PAP Berlin mit dem Konzept „Revolutionsautomaten für Kreuzberg“. Davor kam 2014 „Formen der Trauer – ein transdisziplinäres Forschungslabor zwischen Kunst und Wissenschaft“ im Theaterdiscounter Berlin zur Aufführung. Seit 2013 regelmäßige Arbeit mit Jugendlichen, u.a. 2013/14 „In Frage gestellt“, ein Projekt mit der Hermann-Hesse-Schule Kreuzberg und der Vierten Welt Berlin und 2015/16 „Wir proben den Widerstand“ mit der Carl-von-Ossietzky-Europa-Schule. Im Juli/August 2014 forschte sie im Theater im Ballsaal Bonn während einer einmonatigen Residenz zu „eine Frage des Ehrgefühls – Widerstand im Postfordismus“ im Rahmen von „flausen+ – young artists in residence“ des theater wrede. Außerdem seit 2013 regelmäßige Tätigkeit als Dozentin, unter anderem an der UdK in den Fachbereichen Bildende und Darstellende Kunst. Seit 2011 Vorstandsmitglied des LAFT – Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V. und Mitglied der Sprecherrunde der „Koalition der Freien Szene“.

Neben Workshops zum Thema Finanzierung bietet Elisa Müller bei DigiMediaL Coachings zu den folgenden Themen an:

1. Entwicklung und Umsetzung von eigenen Projekten in den freien darstellenden Künsten, u.a. Konzeptentwicklung, Antragsschreiben, Finanzierung, Kooperationen, Netzwerk, etc.
2. Beruflichn Profilbildung und persönliche Positionierung

www.labelmüller.de