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Jeden ersten oder zweiten Montag im Monat treffen sich Musiker*innen in ungezwungener Atmosphäre zum Erfahrungsaustausch und Networking in der Bar Rotbart. Im Vordergrund stehen vorher festgelegte Themen rund um Musikmarketing und die eigene Karriere. Jeder kann gern vorbeikommen, Freunde mitbringen, Musikerkolleg*innen einladen. Verbindliche Anmeldungen gibt es nicht.
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10.04.2017: Berliner Musiker Treff meets Music Suit Up
How to use video as part of your promotion as a musician

Fotocredit Simon Cornils

Foto: Simon Cornils

[for english version please scoll]

Die Goldenen Zeiten von MTV, VIVA und co. sind vorbei, ein gut gemachtes Musikvideo kann aber noch immer ein Katalysator für die Musikkarriere sein. Online-Plattformen wie Boiler Room oder Epic Rap Battles of History haben mit ihrem digitalen Erfolg Netz-Geschichte geschrieben. Da drängen sich gleich mehrere Fragen auf: Was macht ein gutes Musikvideo aus? Wie erstelle ich ein einzigartiges Video für mein künstlerisches Projekt? Kann ich alles selbst machen – oder wo finde ich die passenden Profis? Und was ist der Unterschied in Stil und Produktionsweise zwischen einem Videoteaser, einem Konzertvideo und einem Musikvideo?

Beim nächsten Berliner Musiker Treff tun wir uns mit dem Berlin Music Suit Up zusammen, um euch gemeinsam einen möglichst umfassenden Input zum Thema zu bieten: Gunnar Weber und Mia Hennig von Bear Film / Berlin Sessions sowie Aviel Silook von den Berlin Music Video Awards werden euch wichtige Hinweise und Antworten auf eure Fragen geben.

Der Ablauf:
19 Uhr – Begrüßung mit Gratispizza (organisiert vom Music Suit Up)
20 Uhr – How to use video as part of your promotion as a musician mit Bear Film / Berlin Sessions und Berlin Music Video Awards
20.45 Uhr – Q&A
21 Uhr – Verlosung (organisiert vom Music Suit Up) und Zeit zum Netzwerken

Wann? ACHTUNG: diesmal geht es bereits um 19 Uhr los!
Wo? Rotbart, Böhmische Straße 43, 12055 Berlin  (S Sonnenallee)

 

Der Music Suit Up wurde von Gilles Toussaint und Natasha Jaffe gegründet, als sie selbst dabei waren herauszufinden, wie sie am besten ihre eigene CD produzieren, diese vermarkten und eine Tour ihrer neuen Band planen. Sie merkten schnell, dass sie von der Business-Seite des Musikgeschäfts noch wenig Ahnung hatten, und dass auch viele andere Musiker*innen sich mit diesen Themen schwer tun. So war die Idee des Music Suit Up geboren: Einmal im Monat lädt das Format Profis aus dem Musikbusiness ein, um DIY-Musiker*innen Wege zu zeigen, effizienter, effektiver und erfolgreicher zu sein – und sich natürlich auch untereinander für neue Projekte vernetzen zu können.

The Golden Age of MTV & VIVA is over, but an excellent music video can still be catalyst for a breakthrough in musical carreers. Platforms like Boiler Room or Epic Rap Battles of History have gone through the virtual ceiling and made history. Now the most urgent questions are: How can you create a strikingly unique video for your project? Can you DIY (Do-It-Yourself) everything, or how would you get in touch with professionals? What is the difference in style and production methods between a video teaser, a concert video and a music video?

Come and join us at Rotbart in our first joint effort with the Berlin Music Suit Up where Gunnar Weber and Mia Hennig from Bear Film / Berlin Sessions and Aviel Silook from the Berlin Music Video Awards will bring some answers.

Our schedule goes as follows:
7 pm – Meet ’n greet and FREE pizza (first come first serve, organized by Music Suit Up)
8 pm – How to use video as part of your promotion as a musician with Bear Film / Berlin Sessions and Berlin Music Video Awards
8.45 pm – Q&A
9 pm – short break and prize giveaway (organized by Music Suit Up), networking time

Where? Rotbart, Böhmische Straße 43, 12055 Berlin  (S Sonnenallee)
When? Attention: This time starting at 7pm!

 

Music Suit Up was started by Gilles Toussaint and Natasha Jaffe when they were trying to figure out how to make a first CD, promote it, and set up a first tour for their new band. They realized they didn’t know much about the business side of music, and while asking friends for help and advice, it became clear that a lot of musicians struggle with these topics. Thus the idea was born – Music Suit Up invites professionals in music business to come give a short talk in a meetup setting so that all DIY musicians can learn how to be more effective, efficient, and successful, as well as connect with each other to collaborate on new projects. The monthly meetups are announced on Meetup.com and Facebook.

Meetup – please register here Facebook-Event

Berliner Musiker Treff am 08.05.2017: Music-Promotion

Ihr bereitet einen Record Release vor, aber bis jetzt hat noch niemand davon mitbekommen?
Ihr macht bereits seit Jahren eure eigene Medienarbeit DIY Style und möchtet endlich auch mal im Fernsehen laufen? Oder überlegt ihr immer noch, wie ihr euren letzten Skandal am besten unter die Leute bringt?

Beim nächsten Berliner Musiker Treff am 08.05.2017 ab 20 Uhr im Rotbart suchen wir Antworten auf die wichtigen Fragen zum Thema Music-Promotion: Ab wann lohnt es sich für Musiker*innen, eine*n Promoter*in / eine Medienagentur zu beschäftigen? Wie arbeitet eine solche Agentur? Und was muss ich mitbringen, um für eine Agentur interessant zu sein?

Themen Archiv

13. März 2017

Ellbogengesellschaft!? – Cooperation vs. Competition between Musicians

Die beiden bekannten MusikerInnen Robert Kondorosi (BudZillus) und Dota Kehr diskutierten mit Felix Gebauer und den Anwesenden über die Frage, was die Musikkarriere stärker vorantreibt: Wettbewerb oder Kooperation? – und wie sich Kooperationen möglichst gewinnbringend für alle Beteiligten gestalten lassen.

 

06. Februar 2017

Monetize your Music

Shigs Amemiya, CEO und Mitgründer von iMusician Digital, gab einen aufschlussreichen Überblick über die Funktionsweisen des neuen digitalen Musikmarktes und lieferte wichtige Infromationen dazu, wie man als Musiker*in heute mit der eigenen Musik Geld verdient.

Die Präsentation finden Interessierte hier zum Download.

 

09. Januar 2017

Women in Music

DJane Electric Indigo (Gründerin des Netzwerks female:pressure) und Mo Loschelder (Bookingagentin Media Loca / Kuratorin Heroines of Sound) diskutierten mit Moderator Felix Gebauer und den anwesenden Musiker*innen darüber, was die Eintrittsbarrieren für Frauen in die Musikbranche sind und wie man daran etwas ändern kann.

Die Diskussion gibt es hier zum Nachhören (Aufnahme: Aiko Okamoto für female pressure).

 

05. Dezember 2016

Musiker Speed Networking

Musiker*innen auf der Suche nach neuen Kontakten in die Berliner Musikszene hatten beim beliebten Musiker Speed Networking wieder die Möglichkeit, in dreiminütigen „Dates“ spielerisch neue und überraschende Kontakte in die Berliner Musikszene zu knüpfen – oder aber nach Belieben unkompliziert „weiterzuziehen“.

14. November 2016

Booking

Live-Auftritte sind immer noch einer der besten Wege, um sich als Musiker*in einen Namen zu machen und seine Fans direkt zu erreichen. Gutes Booking von Konzerten und Tourneen ist aber gar nicht so einfach. Wie der Arbeitsalltag in einer Booking-Agentur aussieht, und wie das Ganze eigentlich funktioniert, darüber berichtete Asja Tomasi von der live electronic music agency LIVE IS MORE in Berlin.

10. Oktober 2016

Make your own label!

Während viele Musiker*innen lange darauf warten, bei einem Label aufgenommen zu werden, starten immer mehr junge Künstler*innen eigene Labels, um ihre Musik zu veröffentlichen. Wie das geht erzählte diesmal Hans vom jungen Deutschraplabel BESTE, der aus der Praxis berichtete und Einblicke in seinen Arbeitsalltag gab.

12. September 2016

Merchandise

Bei der Merchandise-Edition des Berliner Musiker Treffs waren zwei sehr unterschiedliche Vertreter des Merchandise-Business zu Gast: Während Karsten Fuhrke den Merchandise-Verkauf auf Live-Touren von international bekannten Musikgrößen abwickelt und mit seiner Firma The Merch Republic eher im Hintergrund bleibt, hat sich Krasser Stoff, wie Geschaftsführer Michael Lössl erzählte, durch sorgsam ausgewählte mittelgroße Acts aus Deutsch-Rap&Pop sowie Guerilla-Marketing fast schon zu einer eigenen Marke entwickelt.

11. Juli 2016

Musik und Migration

Wie kann ich als Künstler*in an einem neuen Ort Fuß fassen? Wie ordne ich die verschiedenen Szenen ein? Wo finde ich am schnellsten Mitstreiter*Innen? Was können die Berliner mit dem Input durch den Zuzug neuer Musiker*innen anfangen? Und wie werden diese neuen Impulse die Musikkultur beeinflussen?

Die international renommierte Musikerin JAQEE kennt sich nach Stationen in Uganda, Schweden und Deutschland mit Ortswechseln aus. Am 11. Juli vermittelte sie beim letzten Berliner Musiker Treff vor der Sommerpause einen persönlichen Eindruck davon, welchen Einfluss Migration auf die künstlerische Entwicklung haben kann und was es heißt, anderswo neu zu beginnen.

11. Juni 2016

Promotion und Öffentlichkeitsarbeit

Gast dieser Edition des Berliner Musiker Treffs war Sarah Wächter. Mit ihrer inhabergeführten Agentur s’läuft ist sie unter Anderem verantwortlich für die Medien&Pressearbeit von Grossstadtgeflüster, Tocotronic & Feine Sahne Fischfilet. Gemeinsam mit ihr haben wir Antworten auf die obigen Fragen und vieles mehr gesucht, wie zum Beispiel:

Ab wann lohnt es sich für Musiker*innen, einen Promoter/ eine Medienagentur zu beschäftigen?
Wie arbeitet eine solche Agentur?
Was muss ich mitbringen um für eine Agentur interessant zu sein?

02. Mai 2016

Infrastruktur & Netzwerke für Musiker*innen in Berlin
Diese Ausgabe des Berliner Musiker Treff fand unter Einbeziehung internationaler Musiker*innen von der Refugee Class der UdK statt. Bertholt Maß (Bandbüro Berlin) gab Input zu Themen wie der komplizierten Proberaumsituation in Berlin, berichtete über die Arbeit des Bandbüros und gab Tipps und Informationen zu digitalen und physischen Schwarzen Brettern, Netzwerken für Musiker*innen.

04. April 2016

Musiker Speed Networking
Auf der Suche nach neuen Kontakten in die Berliner Musikszene? Jazzerin trifft auf Rocker, Musikproduzent trifft auf DJane. Das beliebte Musiker Speed networking gab dir auch dieses Mal die Möglichkeit in dreiminütigen „Dates“ spielerisch neue und überraschende Kontakte in die Berliner Musikszene zu knüpfen oder aber nach Belieben unkompliziert „weiterzuziehen“.

07. März 2016

Der Album-Release – So geht’s
Welche Schritte sind nötig, um erfolgreich einen Album-Release vorzubereiten? Welche Kontakte und Partner sind nützlich? Welches Timing hat sich bewährt? Wie gestalte ich meine Werbekampagne? Soll ich alles selbst machen oder eine Agentur beauftragen? Welche rechtlichen Aspekte und Verträge sind zu beachten? Von der Albumproduktion bis zum Veröffentlichungstermin gilt es viele Hürden zu nehmen.
Tipps und Insiderwissen gab es von Patrick Wagner (Musikmanager/Labelgründer/Dozent).

01. Februar 2016

Booking, Touren, Live-Gigs
Live-Auftritte sind bekanntlich immer noch einer der besten Weg, um sich als Musikerin oder Musiker einen Namen aufzubauen und seine Fans direkt zu erreichen. Gutes Booking von Konzerten und Tourneen ist allerdings ein Knochenjob. Wir tauschten gemeinsam Erfahrungen aus: Wie buche ich eigene Shows? Wie überzeuge ich Veranstalter und Clubs? Ab wann macht eine Booking-Agentur Sinn? Als Experten hatten wir den Booker David Kopsch (Sound Of Liberation) am Tisch, der aus dem „Heavy Touring“-Nähkästchen plauderte.

 


11. Januar 2016

Musiker Speed Networking
Jazzerin trifft auf Rocker, Musikproduzent trifft auf DJane… Das beliebte Musiker Speed Networking bot die Möglichkeit in dreiminütigen „Dates“ spielerisch neue und überraschende Kontakte in die Berliner Musikszene zu knüpfen oder aber nach Belieben unkompliziert „weiterzuziehen“.


9. November 2015

Mobile Apps für Musiker
Smartphones + Apps = unbegrenzte Möglichkeiten
Auch für uns Musikerinnen und Musiker gibt es mittlerweile zahlreiche nützliche Apps, die nicht nur als Hilfsmittel den Musikeralltag erleichtern, sondern auch neue kreative Möglichkeiten schaffen: ob zum Musikmachen unterwegs, im Studio, auf der Bühne oder für die gemeinsame Musikproduktion mit Musikerkolleg_innen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit per Baukastenprinzip kostengünstig die eigene App zu erstellen. Als Marketingtool und Absatzkanal erlauben sie, neue Wege zu gehen, auf denen sich viele Nutzer mobiler Endgeräte bereits befinden. Ein kurzer Impulsvortrag lieferte eine Orientierung zum Thema.
Als Experte zum Thema Apps war Matthias Krebs dabei. Der DigiMediaL_musik Kursleiter ist erfahrener Appmusiker im DigiEnsemble Berlin, bei dem professionelle Musiker mit Apps Tablets und Smartphones im Musikinstrumente verwandeln und Leiter der Forschungsstelle Appmusik (FAM) an der UdK Berlin.


5. Oktober 2015

„Vom Plan zum fertigen Clip – Professionelle Konzertvideos selbst produzieren“
Professionelle Videoclips von eigenen Live-Auftritten sind zwar mit einiger Arbeit verbunden, lassen sich aber auch mit bescheideneren Mitteln für Musiker_innen und Bands in Eigenregie realisieren.
Gibt es Dos und Don’ts bei der Planung und Produktion von Live-Videos? Wo leihe ich benötigtes Equipment für den Videodreh aus? Was darf es kosten? Welche Arten von Videos funktionieren nachher online am besten?

7. September 2015

„GVL – Verwertung meiner musikalischen Leistung“
Die GVL steht längst nicht so im Fokus der Öffentlichkeit wie die GEMA, ist aber für Musikerinnen und Musiker nicht minder wichtig. Im Gegensatz zur GEMA handelt die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (kurz: GVL) nicht im Auftrag der Komponisten und Texter, sondern im Auftrag der ausübenden Künstler, Labels und Veranstalter. Doch was genau macht die GVL und wen vertritt sie? Ab wann lohnt sich ein Beitritt für einen Musikschaffenden und was muss beachtet werden, damit man Vergütungen über die GVL erhält? Um all diese Fragen und viele weitere ging es bei unserem Treff. Als Experte stand uns Markus Brechtmann, Teamleiter „Unterhaltungsmusik“ bei der GVL, zur Seite.

1. Juni 2015

„Das Sofa als Bühne – Wohnzimmerkonzerte in Berlin“
Live-Gigs auf ganz kleinen Bühnen erleben gerade eine regelrechte Renaissance – und zwar in Form von Wohnzimmerkonzerten. Das bedeutet: private Gastgeber statt Profi-Promoter, wildfremde Menschen in einem kleinen Raum, Publikum und Künstler ganz nah. Eine gute Chance für Musikerinnen und Musiker live vor einem kleinen, exklusiven Publikum Erfahrung zu sammeln.
Was macht den besonderen Reiz dieses Konzertformats aus? Wie komme ich als Künstler an Wohnzimmer-Gigs? Was muss ich beachten, wenn ich selbst ein Wohnzimmerkonzert veranstalten möchte?

Folgende Expertinnen saßen bei uns am Tisch:
Elena Brückner, Organisatorin der Wohnzimmer-Konzertreihe „Live in the Living“
Franzi und Team vom deutschen Team der Online-Plattform Sofar Sounds Berlin.

11. Mai 2015

„Booking, Touren, Live-Gigs“
Live-Auftritte sind ja bekanntlich immer noch einer der besten Weg, um sich als Musikerin oder Musiker einen Namen aufzubauen und seine Fans direkt zu erreichen. Gutes Booking von Konzerten und Tourneen ist allerdings ein Knochenjob. Lasst uns dazu gemeinsam Erfahrungen austauschen: Wie buche ich eigene Shows? Wie viel Zeit muss ich investieren? Wie überzeuge ich Veranstalter und Clubs? Ab wann macht eine Booking-Agentur Sinn? Wie komme ich an die richtigen Leute heran, die mich für einen Gig buchen? Wer hierauf Antworten, neue Impulse oder einfach den Austausch mit Gleichgesinnten suchte, ist herzlich eingeladen zum Berliner Musiker Treff.

Es war uns eine große Freude als Booking-Experten David Kopsch (Sound of Liberation Booking, Stattbad Berlin) dabei zu haben, der aus dem „Heavy Touring“-Nähkästchen plauderte.

13. April 2015

„Musikverlage“
Was macht ein Musikverlag? Wann brauche ich einen Verlag? Wie finde ich einen Verlag? Als Experten zum Thema hatten wir Jörg Fukking, Inhaber des Musikverlags Songs United Publishing und stellvertretendes Mitglied des GEMA-Aufsichtsrates, mit in der Runde.

2. März 2015

„Insider Tipps: Orientierung auf dem Berliner Musikmarkt“
Die Faszination, die Berlin auf Künstler aus aller Welt ausübt, ist seit Jahren ungebrochen. Berlin hat mit über 250 Veranstaltungsorten und rund 130 Eventagenturen und Konzertveranstaltern das reichste Konzertleben Deutschlands (Quelle: berlin music commission). Egal ob gerade zugezogen oder alteingesessener Berliner, der Musikmarkt ist riesig und die Angebote sind vielvältig. Wer kann da schon den Überblick behalten.
Lasst uns also unsere heißesten Insider-Tipps austauschen! Wo gibt es die günstigsten Proberäume? Wer kennt die besten Open Stages? Welche Bars und Clubs sind für Live-Auftritte empfehlenswert?
Knüpft erste oder neue Kontakte zu Musikerkollegen, lernt direkt neue Mitmusiker kennen.

2. Februar 2015

„Musician Speed Dating“
Jazzer trifft auf Rocker, Musikproduzent trifft auf DJ. Das Musiker Speed Dating gibt dir die Möglichkeit spielerisch neue und überraschende Kontakte in die Berliner Musikszene zu knüpfen oder aber nach Belieben unkompliziert „weiterzuziehen“.

1. Dezember 2014

„Musik- und Kulturförderung“
In Berlin spielt die Musik. Genauso vielfältig wie die Musikszene selbst sind auch die Fördermöglichkeiten, die von Stiftungen, Verbänden bis hin zu Stellen der öffentlichen Hand reichen. Da fällt es nicht leicht den Überblick zu behalten. Wo finde ich Informationen zu angebotenen Förderungen im Musikbereich? Wo finde ich Ansprechpartner in Berlin? Was muss ich bei der Antragstellung beachten, was muss ich einreichen? Um all diese Fragen soll es in unserem nächsten Treff gehen.
Als Experten haben wir Tobias Frietzsche vom Kulturförderpunkt Berlin an Bord.

3. November 2014

„Musiklizenzierung – Mit Musik Geld im Netz verdienen“
Im Bereich Musiklizenzen lassen Musikerinnen und Musiker noch oftmals eine zusätzliche Einnahmequelle liegen. Ob für Werbung, Film, Games oder Apps – mittlerweile gibt es unzählige Plattformen im Netz, auf denen man Musik legal und für relativ kleine Beträge lizenzieren kann. Welche Plattformen sind empfehlenswert? Wordurch unterscheiden sie sich und was kostet es? Wie sieht das Ganze als GEMA-Mitglied aus? Auch das relativ junge Feld des Musikstreamings über Dienste wie Spotify & Co. stellt eine Form der Musiklizenzierung dar über die es sich lohnt zu diskutieren. Lasst uns Erfahrungen austauschen!

6. Oktober 2014

„Musiker Gagen… und was nimmst du?”
„Über Geld spricht man nicht.“ Dieses Tabu gilt auch unter Musikerinnen und Musikern. Dennoch möchten wir uns genau zu diesem heiklen, aber gleichzeitig spannenden und wichtigen Thema mit euch austauschen.
Welche Gage kann ein Musiker oder eine Band in Berlin verlangen? Welches Honorar gibt es für musikalische Dienstleistungen? Welche Arten von Gagen Deals existieren im Musikbusiness und wann lohnt sich welche? Idee ist, sich beim nächsten Engagement oder Gig besser und selbstbewusster positionieren zu können.

1. September 2014

„Musician Speed Dating“
Musiker trifft auf Musikmanager, Musikproduzent trifft auf DJ, Jazzer trifft auf Rocker. Gerade in der Berliner Musikszene gibt es ein unendliches Meer professioneller Musikschaffender verschiedenster Genres und musikalischer Fachbereiche – warum diese also nicht näher kennenlernen? Das Musiker Speed-Dating gibt dir die Möglichkeit spielerisch neue und überraschende Kontakte in die Berliner Musikszene zu knüpfen oder aber nach Belieben unkompliziert „weiterzuziehen“.

2. Juni 2014

„Booking“
Heutzutage sind Live-Auftritte der beste Weg, um sich als Musiker einen Namen aufzubauen und seine Fans direkt zu erreichen. Der Erfolg ist dementsprechend davon abhängig das richtige Publikum am richtigen Ort zu haben. Gutes Booking von Konzerten und Tourneen ist allerdings Schwerstarbeit. Lasst uns dazu gemeinsam Erfahrungen austauschen: Wie buche ich eigene Shows? Wie viel Zeit muss ich investieren? Wie kontaktiere ich Veranstalter und Clubs? Ab wann macht eine Booking-Agentur Sinn? Wie komme ich an die richtigen Leute heran, die mich für einen Gig buchen? Wer hierauf Antworten, neue Impulse oder einfach den Austausch mit Gleichgesinnten suchte, ist herzlich eingeladen zum Berliner Musiker Treff.
Wir freuen uns sehr, dass Torsten Guthke und Hagen Siems von der Booking-Agentur AMADISals „Insider“ mit am Tisch sitzen.

5. Mai 2014

„Wege im Musikbusiness – Plattenlabel versus Do-It-Yourself”
Der Vertrag bei einem Plattenlabel ist für viele Musikerinnen und Musiker DAS große Ziel. Unsere Vorstellung: weniger Stress, dafür mehr Zeit zum Musik machen. Nicht immer hat man selbst die Wahl, sondern ist erst einmal unweigerlich auf dem Weg namens „Do-It-Yourself“ unterwegs. Im Alleingang die eigene Musik zu bewerben, zu verkaufen und Strategien für die eigene Musikkarriere zu planen und umzusetzen eröffnet aber auch Vorteile und viele Freiheiten. Auf der anderen Seite: Gebe ich mit der Unterzeichnung bei einem Label immer meine Selbstbestimmung auf? Welche Verpflichtungen gehe ich ein? Oder besser gleich selbst ein eigenes Label gründen? Die Vor- und Nachteile verschiedener Strategien im Musikgeschäft möchten wir diskutieren. Und vor allem: Lasst uns gemeinsam Erfahrungen austauschen!

7. April 2014

„Musiker Speed-Dating“
Musiker trifft auf Musikmanager, Musikproduzent trifft auf DJ, Opernsängerin trifft auf Rockmusiker… Gerade in der Berliner Musiklandschaft gibt es ein unendliches Meer professioneller Musikschaffender verschiedenster Genres und musikalischer Fachbereiche – warum diese nicht einmal näher kennenlernen? Das Musiker Speed-Dating gibt dir die Möglichkeit spielerisch neue und überraschende Kontakte in der Berliner Musikszene zu knüpfen oder aber nach Belieben unkompliziert „weiterzuziehen“.

So funktioniert’s:
Wir sitzen uns in einer Reihe am Tisch gegenüber. Jeder erhält einen Stapel Fragekarten. Das Startsignal erklingt und das Spiel beginnt. Jedes „Paar“ hat fünf Minuten Zeit seinem Gegenüber Fragen aus dem Stapel zu stellen oder sich über anstehende Projekte auszutauschen und Kontaktdaten auszutauschen. Das Ganze wird wiederholt bis Ihr die Chance hattet mit jedem am Tisch Kontakt aufzunehmen. Viel Spaß!

3. März 2014

„Musik online verkaufen: Unsere Songs auf iTunes & Co.“
Unsere Musik auf iTunes, Spotify, Amazon & Co. zum Kauf anbieten? Dafür sind wir heute nicht mehr auf Labels angewiesen. Immer neue Anbieter, die Musik weltweit digital vertreiben, sprießen wie Pilze aus dem Boden. Da fällt es nicht leicht den Überblick zu behalten. Welche Anbieter sind empfehlenswert? Wie funktioniert das Ganze überhaupt? Wie viel Provision verlangen die Dienste? Gibt es Probleme mit der GEMA? Darüber wollen wir uns im nächsten Berliner Musiker Treff austauschen. Als Insider zum Thema hatten wir Jorin Zschiesche, Gründer der Musikvertriebsplattform recordJet, an Board.

3. Februar 2014

„Künstlerförderung: Infos, Anträge, Fördereinrichtungen & Co.“
In Berlin spielt die Musik. Genauso vielfältig wie die Musikszene selbst sind auch die Fördermöglichkeiten, die von Stiftungen, Verbänden bis hin zu Stellen der öffentlichen Hand reichen. Da fällt es nicht leicht den Überblick zu behalten. Wo finde ich Informationen zu angebotenen Förderungen im Musikbereich? Wo finde ich Ansprechpartner in Berlin? Was muss ich bei der Antragstellung beachten, was muss ich einreichen? Um all diese Fragen soll es in unserem nächsten Treff gehen.
Als Experten hatten wir Marcus Rüssel an Bord. Neben der Tätigkeit bei seinem Startup gigmit.com berät er Künstler und Kreative bei der passenden Finanzierung und Förderung ihrer Projekte.

6. Januar 2014

„SoundCloud – Musik online teilen & veröffentlichen“
Die Musikplattform SoundCloud hat sich nicht nur zum wichtigsten Netzwerk für den Austausch und die Veröffentlichung von Songs entwickelt, sie gilt mittlerweile schon als das YouTube für Musiker. Grund genug, uns im ersten Musiker Treff des neuen Jahres den vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Plattform zu widmen.
Wie nutze ich SoundCloud sinnvoll für die Promotion meiner Musik? Welche Features und Schnittstellen zu anderen Diensten, wie Facebook oder WordPress, nutzt ihr bereits? Welche Erfahrungen habt ihr mit der gemeinsamen Arbeit an Stücken via SoundCloud gemacht? Nutzt ihr die Plattform für den Versand von Audiomaterial? Wie seid ihr bei SoundCloud vernetzt? Lasst uns gemeinsam Tipps und Erfahrungen austauschen – Kontakte knüpfen und Netzwerken inklusive.

2. Dezember 2013

„Drums ’n‘ More“
Egal ob Schlagwerker, Perkussionist oder Rock Drummer, egal ob neues Bandmitglied oder für Studioaufnahmen – professionelle Schlagzeuger oder Schlagzeugerinnen sind scheinbar schwer zu finden. Stimmt das so, oder suchen wir nur nicht an den richtigen Orten und über die richtigen Kanäle? Wie finde ich den passenden Drummer für mein Projekt? Und was wir uns vor allem fragen, warum gibt es eigentlich so wenige Frauen hinter dem Schlagzeug? Darum und um vieles mehr soll es im nächsten Musiker Treff gehen. Im Fokus steht ganz klar: Netzwerken, Netzwerken, Netzwerken! Ihr könnt direkt Kontakte in die Trommelzunft knüpfen. Darüber hinaus können sich Drummer Kollegen über Erfahrungen und neueste Techniken austauschen. Ihr seid herzlich eingeladen!

4. November 2013

„Big in Japan – Musik im asiatischen Markt verkaufen und promoten“
Viele Musikerinnen und Musiker haben den Wunsch zumindest einmal im Leben in Asien zu touren. Japan ist immerhin der zweitgrößte Musikmarkt der Welt. Doch nur wenige wagen den Schritt, denn vor allem die kulturen Hürden schrecken ab.
Ein Anliegen unseres Musiker Treffs ist es, direkt aus dem Kreis der Musikschaffenden persönliche Erfahrungen weiterzugeben. Als Experten haben wir daher diesmal Dr. Edgar Höfler, Geschäftsführer von AnimeRecords, dabei. Er kann auf jahrelange Erfahrung im japanischen Musikmarkt und im Umgang mit den vorherrschenden kulturellen Besonderheiten zurückblicken. Gemeinsam wollen wir am Abend folgenden Fragen nachgehen: Wie ist der Musikmarkt eigentlich strukturiert? Was gilt es für Musikerinnen und Musiker, vor allem im japanischen Markt, unbedingt zu beachten? Gibt es wichtige Schritte für den Verkauf und die Promotion meiner Musik in Japan?

7. Oktober 2013

“Crowdfunding – Die Lösung für leere Musiker Kassen?“
Crowdfunding ist derzeit in aller Munde. Gerade in Zeiten notorisch knapper Geldbörsen bietet Crowdfunding, insbesondere für Musikerinnen und Musiker, eine effektive Möglichkeit ihre Projekte durch die eigenen Fans vorfinanzieren zu lassen. Schön und gut – aber wie mache ich nun konkret als Musiker aus einer Idee ein reales Projekt?
Beim Musiker Treff im Oktober haben wir einen Blick darauf geworfen wie Crowdfunding speziell für Musikprojekte funktioniert. Für welche Einsatzbereiche bietet sich Crowdfunding im Musikbereich an? Welche Faktoren sind entscheidend, damit ein Projekt erfolgreich finanziert werden kann? Gibt es Stolperfallen?
Als Expertin zu dem Thema war unsere Kursbegleitung Karin Blenskens an Bord. Unter anderem ist sie im Bereich „Crowdfunding für Kultur- und Musikprojekte“ bei ikosom Institut für Kommunikation in sozialen Medien tätig.

2. September 2013

“Musicbusiness international – Musiker-Exportförderung“
Bei diesem Treff stand die internationale Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Als Expertin zu diesem Thema konnten wir Katja Hermes von der Fördereinrichtung Initiative Musik gewinnen. Sie informierte uns über die Förderprogramme im Bereich Musik-Export und stand Rede und Antwort zu Fragen wie, “Wie erschließe ich ausländische Märkte?”, “Wie funktioniert das mit der GEMA im Ausland?” oder “Welche Länder sind für deutsche Künstlerinnen und Künstler besonders attraktiv?”

3. Juni 2013

„Perfekte Musikproduktion – Tonstudio vs. Home Recording“
Wer kennt das nicht als Musiker: Viele gute Songs liegen in der Schublade und warten auf die nächste Album-Produktion…
Macht es für Musiker Sinn, sich dafür ein eigenes kleines Home Recording Tonstudio zusammenzustellen? Oder sollte man seine Songs doch lieber in einem professionellem Tonstudio aufnehmen? Ist es überhaupt machbar, an die Klangqualität einer Studioproduktion heranzukommen? Welches Equipment benötige ich und was darf es kosten? Wir möchten gemeinschaftlich nach Antworten suchen.

Umfrage „Recording im Tonstudio – Was ist ein angemessener Preis?“: In einem kurzen anonymen Formular möchten wir Ihre Erfahrungen vorab sammeln > Zur Umfrage
Die Ergebnisse werden als Diskussionsgrundlage zu Beginn des Abends vorstellen. Sie sind herzlich eingeladen!

6. Mai 2013

„Musik Promotion über Youtube & Co.“
Ende März 2013 knackte YouTube erstmals die Marke von einer Milliarde Nutzer pro Monat. Das bestätigt die gegenwärtige Attraktivität von Videoplattformen für die Vermarktung von Musik. Die Produktion und Verbreitung von Online-Videos ist heutzutage einfach, preiswert und daher ein unschlagbares Promotion-Werkzeug für Musikerinnen und Musiker.
Dabei entstehen aber zahlreiche Fragen: Welche Arten von Videos funktionieren online am besten? Gibt es Dos und Don’ts bei der Produktion von Musikvideos? Wo leihe ich benötigtes Equipment für die Videoproduktion aus? Was darf es kosten? Wir suchen gemeinschaftlich nach Antworten.

8. April 2013

„Ruhm, Geld, Musik – Glücklich werden im Musikerberuf“
Der alltägliche Balanceakt jedes Musikschaffenden zwischen den Dingen und Projekten, die wir gut können und denen, die wir eigentlich machen wollen ist Kräfte zehrend. Wie schaffe ich es dabei, meinen Lebensunterhalt zu bestreiten UND glücklich zu sein? Wie fokussiere ich mich gezielt auf die Projekte, die mir wichtig sind und arbeite aktiv darauf hin? Wie schaffen es andere Musikerinnen und Musiker ihre Ziele nicht aus den Augen zu verlieren? Oder was hindert uns bisher daran? Wann ist auch mal ein Nein zu einem Angebot angebracht?
In diesem DigiMediaL_musik Club haben wir Tipps ausgetauscht, um Wege zu finden die eigene Karriereplanung effektiver zu strukturieren.

11. März 2013

„Musiker Speed-Dating“
Musiker trifft auf Musikmanager, Musikproduzent trifft auf DJ, Opernsängering trifft auf Rockmusiker…
Gerade in der Berliner Musiklandschaft gibt es ein unendliches Meer professioneller Musikschaffender verschiedenster Genres und musikalischer Fachbereiche – warum diese nicht einmal näher kennenlernen? Den DigiMediaL_musik Club im März möchten wir daher ganz unter das Zeichen Vernetzung und Kooperationen stellen. Knüpfe neue Kontakte in der Berliner Musikszene, lerne andere Sichtweisen kennen und tausche Erfahrungen aus!

4. Februar 2013

„Pressearbeit als Musiker – Wie gehe ich es richtig an?“
Ich mache gute Musik, bin auf Facebook aktiv und absolviere Live-Auftritte ohne Ende… Schön und gut, aber wie sorge ich nun als (noch) wenig bekannter Musiker dafür, dass sich auch die Presse für mein Musikprojekt interessiert? Gibt es Spielregeln im Umgang mit den Medien, wie Musikmagazinen, Radiostationen & Co.? Wie sorge ich für ausreichend Gesprächsstoff? Wie nehme ich Kontakt mit Medienvertretern auf? Welche Informationen brauchen Redakteure? Wie organisiere ich Interviews und Pressegespräche? Das und noch viel mehr möchten wir an diesem Abend besprechen.

7. Januar 2013

„Booking: Wie finde ich den richtigen Venue für meine Musik?“
Heutzutage sind Live-Auftritte der beste Weg, um sich als Musiker einen Namen aufzubauen und seine Fans direkt zu erreichen. Der Erfolg ist dementsprechend davon abhängig das richtige Publikum am richtigen Ort zu haben. Gutes Booking von Konzerten und Tourneen ist allerdings Schwerstarbeit. Lasst uns dazu gemeinsam Erfahrungen austauschen: Wie buche ich eigene Shows? Wie viel Zeit muss ich investieren? Wie kontaktiere ich Veranstalter und Clubs? Wie spiele ich auf Festivals? Ab wann macht eine Booking-Agentur Sinn? Welcher Venue passt zu mir? Diesen Fragen und noch viel mehr wollen wir gemeinschaftlich nachgehen.

3. Dezember 2012

„Wie komme ich zur perfekten Studio- oder Videoproduktion?“
Wer kennt das als Musiker nicht: Viele gute Songs liegen in der Schublade und warten auf die Studioaufnahme…Und dann gilt es auch noch ein ansprechendes Musikvideos zu produzieren…
Gerade in Berlin gibt es einen kaum überschaubaren Markt an Tonstudios und Technikverleihern. Was sollte man beachten bei der Wahl des richtigen Studios? Wie wird im Tonstudio gearbeitet und worauf kommt es an, damit das Ergebnis stimmt? Wo leihe ich benötigtes Equipment für die Videoproduktion aus? Was darf es kosten?
Wir suchen gemeinschaftlich nach Antworten.

5. November 2012

„Wie finde ich die perfekte Managerin bzw. Manager für meine Musik“
Wir Musiker wollen nur eines tun: Musikmachen und kreativ sein. Wer kümmert sich um Musikproduktionen und deren Vermarktung, kooperieren mit Agenturen und Veranstaltern und sorgt für korrekte Abrechnung mit den Verwertungsgesellschaften? Das Musikmanagement. Aber woher den perfekten Manager zaubern? Was muss er drauf haben?

1. Oktober 2012

„Wie baust du deinen Verteiler auf?“
Diesmal wollen wir Erfahrungen und Ideen austauschen, wie die Beziehung zum Publikum oder zu Unterstützern oder Veranstaltern aufgebaut und, was noch wichtiger ist, auch gehalten werden kann. Denn nichts ist wertvoller als z. B. ein überzeugter Konzertgänger, der sich amüsiert hat. Angefangen bei interessanten Ideen, wie man Newsletter-Listen so gestaltet, dass sich die Leute gern dort eintragen oder wir sammeln Erfahrungen für einfache Datenbanken und das Kontaktmanagement bis hin zu sinnvollen Maßnahmen, die das Publikum in das Projekt als „Schöpfer“ einbeziehen.

3. September 2012

„Musikergagen… und was nimmst du?“
Diesmal diskutieren wir zum Thema: Welche Gage kann ein Musiker verlangen? Welches Honorar gibt es für musikalische Dienstleistungen? Idee ist, sich beim nächsten Engagement besser positionieren zu können.

Mit einem anonymisierten Formular möchten wir eure Erfahrungen vorab sammeln (Link zum Formular).
Die Ergebnisse werden als Diskussionsgrundlage zu Beginn des Abends in einem Impulsrefereat präsentiert. Sie sind herzlich eingeladen!

Impulsreferat (20:15 bis 20:30Uhr)
Die Ergebnisse der anonymen Befragung werden vorgestellt. Matthias Krebs versucht, die eingegangenen Gagen und Honorare verschiedenen Kategorien zuzuordnen.

Premiere am 6. August 2012

„Digital hat kein Gesicht!“
Was ist heute in der Kommunikation nicht digital? Das Digitale ist kein Aushängeschild mehr, sondern fester Bestandteil fast jeder Kommunikation, in täglicher Benutzung und aus kaum einem Leben wegzudenken. Doch digitale Kommunikation ist artifiziell, sie hat kein Gesicht, sie hat kein Gegenüber. Das bedeutet, sie ist immer gestaltet, denn sonst wäre sie nicht sichtbar, jemand muss ihr ein Gesicht geben.

Impulsreferat (20:15 bis 20:30Uhr)
Ausgehend von einem knappen Impulsreferat, in dem diese Problemstellung anhand zweier Fallbeispiele illustriert wird, möchte Matthias Krebs mit euch Methoden und Werkzeuge entwickeln, die solche gestalterischen Prozesse unterstützen.

Es wird deutlich, dass dieses Gesicht ein elementarer Bestandteil des Kommunikationsprozesses ist, das Verhalten, Umgang und Beziehung miteinschließt. Vielleicht ist diese einfache Tatsache einer der Gründe dafür, dass sich Musikerinnen und Musiker bei ihren Marketingaktivitäten im Netz unwohl fühlen: Sie befürchten ihr Gesicht zu verlieren oder verstecken sich hinter einer Maske, die nicht auf sie passt. Im gemeinsamen Austausch wollen wir tragbare Ansätze aufspüren, um der digitalen Kommunikation ein Gesicht zu geben.